hartmut schulz

   

Der Bariton Hartmut Schulz widmet sich mit Leidenschaft und Intensität der Konzertmusik, vor allem aber dem umfangreichen Repertoire des deutschen Liedes - von den mittelalterlichen Komponisten Hildegard von Bingen und Oswald von Wolkenstein bis zur zu modernen Avantgarde (Henze, Koch, Xhuvani). Er ist festes Mitglied des "Kölner Schubert Zyklus", eines Projekts, bei dem alle Schubertlieder innerhalb von drei Jahren aufgeführt werden. Mehrere zeitgenössische Komponisten haben Werke speziell für ihn geschaffen. Daneben hat er den Großteil des Standard-Konzertrepertoires für seine Stimme gesungen: von Johann Sebastian Bachs Kantaten bis zu Peter Maxwell Davies '"Blake Dreaming".
 
Von den Kritikern für seine Intelligenz Bühnenpräsenz gelobt, ist er entweder als Gesangssolisten oder als Mitglied verschiedener Ensembles zu hören. Er nahm Teile an Festivals wie dem Spektakulum "Festival der Sinne", an "Friday Lights", dem "Equinox Musikfestival", "Locus Iste" und den "Tagen der jüdischen Kultur NRW". Konzerte führten ihn durch ganz Europa, in die USA und nach Asien, vor allem nach Indien.

Hartmut Schulz ist ein Absolvent der Kölner Hochschule für Musik und Tanz, wo er klassische Gesang bei Margit Kobeck und Franz Müller-Heuser und Chanson bei Doris Bierett studierte. Er wurde in Köln (Deutschland) geboren, wuchs aber in Westfield (New Jersey, USA), Mumbai (Indien) und Rio de Janeiro (Brasilien) auf.